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Montag, 17. Juni 2019
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Mehr Technik für den Informatikunterricht

Schülerinnen und Schüler an Gymnasien haben oft nur wenige Berührungspunkte mit Technik. In der Folge entscheiden sie sich seltener für technische Berufe. Diesem Problem stellt sich das Projekt „InTech" – Informatik mit technischen Aspekten. Zielsetzung ist es, technikbezogene Inhalte in den Informatikunterricht der Klassenstufen 7 bis 9 an Gymnasien zu integrieren. Mit Hilfe eines Baukastensystems können Schülerinnen und Schüler Modellroboter bauen und diese über eine entsprechende Software steuern.

Die erste „InTech“-Runde wurde zwischen 2005 und 2008 an sechs niedersächsischen Gymnasien durchgeführt. Die dabei gesammelten Erfahrungen gaben die Beteiligten in einer Fortbildung an Lehrkräfte neuer „InTech“-Schulen weiter. 2010 erfolgte der Startschuss für die landesweite Erweiterung und Fortsetzung des Projektes. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Angebote wurden an allen Schulen so stark nachgefragt, dass jeweils ein Auswahlverfahren stattfinden musste. Jungen und Mädchen fühlten sich von dem Angebot gleichermaßen angesprochen.

„’InTech’ ist ein wichtiges Element, um technisches Denken und Handeln an Gymnasien und Gesamtschulen zu platzieren und so bei Jugendlichen das Interesse an Technik zu wecken“, betont Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall. „InTech“ wird vom Niedersächsischen Kultusministerium, den Universitäten Oldenburg und Göttingen, dem Verband NORDMETALL sowie der Stiftung NiedersachsenMetall und der VME-Stiftung Osnabrück-Emsland gefördert.

In der aktuellen Projektrunde, die noch bis Dezember 2012 läuft, sind 23 Schulen engagiert. Hierzu wurden sie mit Roboter-Baukästen im Wert von je 2.000 Euro ausgestattet.

InTech-Informatik mit Technischen Aspekten

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Für diesen Bereich steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung:

Elke Peters
Projektkoordination

Schiffgraben 36
30175 Hannover

Tel. 0511 / 85 05 - 297
Fax 0511 / 85 05 - 291

Mit dem dreimal im Jahr erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig von ihrer Arbeit berichten.

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