Druckversion
Dienstag, 20. August 2019
Sie sind hier: Startseite / Projekte & Aktivitäten / Technik erleben / Ideenfang / Siegerprojekte / Siegerprojekte 2019

Eine Marketing-Daten-Krake, ein Medical-Wet-Scanner, eine smarte LED-Multifunktionsanzeige, ein intelligenter Badeanzug und sehr vieles mehr: Der zum siebten Mal von der Stiftung NiedersachsenMetall durchgeführte Wettbewerb „Ideenfang“ zeigte ein wahres Feuerwerk an Ideen. Neun Tage lang haben Schülerinnen und Schüler von 22 Schulen aus ganz Deutschland ihre faszinierenden Projekte auf der IdeenExpo präsentiert. Mit der großen Vielfalt haben sie zahlreiche Besucherinnen und Besucher begeistert.


Sieger der Altersstufe 1

Pestalozzi-Grundschule Hannover-Misburg
Zugemüllt - Wie kann man die täglich anfallenden Müllberge vermeiden?

 

Das Brot in Alufolie eingewickelt, Wasser aus der Plastikflasche - und mittags ist der Mülleimer im Klassenzimmer voll, und alles wandert nach einmaligem Gebrauch in die große Tonne. Das muss auch anders gehen, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Grundschule überlegt. Auf der IdeenExpo zeigten sie den Besuchern Alternativen zu Einmalverpackungen. 

 



Sieger Altersstufe 2

Lessing-Gymnasium Uelzen
T-Race: ein rasantes Spiel zum Thema Datenspuren

Wer beim Einkauf digitale Rabattpunkte sammelt, bekommt nichts geschenkt: Er bezahlt mit seinen Daten. Darauf möchten die Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums aufmerksam machen.Sie haben ein Spiel entwickelt, bei dem die Mitspieler an verschiedenen Stationen des täglichen Lebens um die besten Schnäppchen kämpfen. Am Ende wird ihnen präsentiert, welche Daten sie preisgegeben haben. Das Spiel können Lehrkräfte im Unterricht einsetzen. Es werden lediglich die Smartphones der Schüler benötigt.


Sieger Altersstufe 3

Evangelisches Gymnasium Nordhorn
Intelligent Energy System: Energie zum Teilen

Ein effizientes Modell, um Strom zu teilen, haben die Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Gymnasiums entwickelt. Vier Haushalte bilden ein Netzwerk. Jeder produziert Energie auf eine andere Art: mit Photovoltaik, Geothermie, Windkraft oder einer Biogasanlage. Überschüssige Energie wird jeweils entweder direkt an die anderen Haushalte mit Bedarf abgegeben oder in einen zentralen Speicher geladen. Das autarke Netzwerk braucht keinen Anschluss ans Energieversorgungsnetz. Inspiriert wurde das Exponat aus dem Forschungsbereich rund um das Thema Smart Grid.


Für diesen Bereich steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung:

Anna Noack
Hannover-Stadt / Hildesheim / Alfeld / Elze / Schaumburg / Holzminden

Lister Damm 2
30163 Hannover

Tel. 0511 / 9 61 67-44
Fax 0511 / 9 61 67-20

Mit dem dreimal im Jahr erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig von ihrer Arbeit berichten.

PDF-Version herunterladen