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Dienstag, 20. August 2019
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Zum dritten Ideenfang zur IdeenExpo 2011 meldeten sich über 80 Teams mit ihren Ideen an. 50 von ihnen gelang der Sprung in die Zwischenrunde, wo sie mit 100 Euro zur Weiterentwicklung ihrer Ideen unterstützt wurden. Für die Endrunde qualifizierten sich 25 Exponate (Förderung mit 600 Euro), die von den Schülerinnen und Schülern vor 310.000 Besucherinnen und Besuchern aus ganz Deutschland präsentiert wurden. Auf der Veranstaltung wählte die Jury die beste Idee jeder Altersgruppe und vergab als Hauptpreis jeweils 2.500 Euro.


Sieger der Alterstufe 1

Kranichdammschule Salzgitter:
Der sprechende Schulweg: Mehr Sicherheit für selbstständige Kinder

Jeder Schulweg birgt Gefahren und manchmal weiß man einfach nicht, wie man sich verhalten soll. Der sprechende Schulweg soll bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr helfen, die richtige Entscheidung zu treffen: Der Zebrastreifen lobt, erinnert an Regeln und lässt so ein Schulkind selbstständig und sicher die Straße überqueren. Halten Autos verbotenerweise an der Bushaltestelle, weist diese mit Signalen auf das richtige Verhalten hin.


Sieger der Alterstufe 2

Realschule Lathen:
Sicher mit dem Fahrrad zur Schule: Ein Clip fixiert den Ranzen am Fahrradrahmen

Viele Kinder fahren täglich mit dem Fahrrad zur Schule. Ihre schweren Ranzen wackeln dabei oft bedenklich im Fahrradkorb hin und her. Ein unachtsamer Moment kann da schnell zum Sturz führen. Um diese Gefahr künftig zu vermeiden, haben die Schülerinnen und Schüler eine geniale Lösung entwickelt: Ein kleiner Clip mit großer Wirkung fixiert die Schultasche am Fahrradrahmen, so dass nichts mehr verrutschen kann.


Sieger der Altersstufe 3

Bildungszentrum für Technik und Gestaltung Oldenburg:
Smart Traffic: Intelligente Ampelschaltungen minimieren Umweltverschmutzung und Zeitverschwendung

Rote Ampeln, die an der Weiterfahrt hindern, obwohl weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer in Sicht ist, sind ein tägliches Ärgernis. Die Schülerinnen und Schüler haben darum eine Ampelsteuerung entwickelt, die durch einen geschickten Wechsel der Rot- und Grünphasen die Wartezeiten verringert und unnütze Stopps vermeidet. So reduziert sich nicht nur der Stress der Wartenden, sondern auch die durch laufende Motoren verursachte Umweltbelastung. Gleichzeitig erhöht die durchschnittliche Geschwindigkeit des Stadtverkehrs und nervige Staus zur Rush Hour nehmen ab.


Für diesen Bereich steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung:

Anna Noack
Hannover-Stadt / Hildesheim / Alfeld / Elze / Schaumburg / Holzminden

Lister Damm 2
30163 Hannover

Tel. 0511 / 9 61 67-44
Fax 0511 / 9 61 67-20

Mit dem dreimal im Jahr erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig von ihrer Arbeit berichten.

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