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Freitag, 22. Juni 2018
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Michaelschule

Kakaowürfel

Die Schülerinnen und Schüler von der Michaelschule aus Papenburg haben eine Maschine gebaut, die Kakao zusammenpresst und dadurch in kleine Säulen verwandelt. Durch Druck wird das Kakaopulver komprimiert und erhält so eine Zylinderform. Der ausgeübte Druck wird in Kilonewton gemessen. Eine phantasievolle Demonstration der Hebelgesetze aus dem Physikunterricht.


Gymnasium Lüchow

Sternenhimmel im Klassenzimmer

Den (Sternen)himmel auf Erden – mit Hilfe eines Beamers und eines Spiegels projizieren die Schüler des Gymnasiums Lüchow Simulationen des Himmels bei Nacht an Decke und Innenwände eines Raumes. Position und Datum der Simulation lassen sich durch das benutzte Simulationsprogramm verändern. Gibt der Betrachter zum Beispiel sein Geburtsdatum ein, kann er so den Sternenhimmel am Tag seiner Geburt betrachten.


Johann-Comenius-Schule Emmerthal

Warnende Schuhsohlen für Reha-Maßnahmen

Eine Schuhsohle, die Patienten mit Knie- oder Fußverletzungen bei der Reha unterstützt und vor Fehlbelastungen warnt – diese Idee hatten die Schülerinnen und Schüler der Johann-Comenius-Schule in Emmerthal. Durch einen Regler wird die maximale Belastung beim Auftreten eingestellt. Punkte an Ferse, Ballen und kleinem Zeh ermitteln die Belastungswerte und leiten sie an eine Blackbox weiter. Tritt man zu fest auf, leuchtet an der Sohle ein LED, und es ertönt ein Warnsignal. So lernt der Patient schnell die richtige Belastung, und der Heilungsprozess wird beschleunigt.


Christian-Gymnasium Hermannsburg

Die Phänomenale Schatzkiste

Um ein Schloss zu öffnen, braucht man einen passenden Schlüssel – im Grunde ein einfaches System, das physikalische Gesetze benutzt. Die Schülerinnen und Schüler des Christian-Gymnasiums haben ihre Schatzkiste mit Kombinationsschlössern versehen. Hinter den Schlössern sind unterschiedliche Experimentierstationen zu physikalischen Phänomenen angebracht. Nur wenn die richtigen Gegenstände in den Öffnungen platziert werden, wird das geforderte physikalische Phänomen produziert, und die Kiste öffnet sich.


Oberschule Papenteich

Bau einer Zeitmessanlage für Kurzstrecken

Bei Sportveranstaltungen in der Schule sind Zeitmessungen für kurze Strecken über 50 oder 75 Meter oft ungenau. Die Schüler von der Oberschule Papenteich in Groß Schwülper haben eine exakte Zeitmessung entwickelt – mit einer einfachen Digitaluhr. Diese wird beim Start durch ein elektronisches Signal gestartet und im Ziel durch Sensoren gestoppt – und das für jede Laufbahn extra. Das Ergebnis wird auf einem Display angezeigt. 


Grundschule Friedland

Kirigami. Christmas in July

Weihnachtsdekoration selbstgemacht – die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Friedland machen sich bei ihrer Idee die spezielle Papierschneide- und -falttechnik Kirigami zunutze. Die Besucher konnten sich an der Mitmachstation schon im Juli dekorativ auf Weihnachten einstimmen. Mit gezeichneten Vektorgrafiken und der eigenen "Bastelmaschine" ließen sich Bauteile aus Papier ausschneiden und zum Beispiel zu einem Weihnachtsbaum zusammenbauen. Die Idee beweist, dass sich schon Grundschüler für Mathematik und Technik begeistern lassen.


Georg-von-Langen-Schule Berufliches Gymnasium Holzminden

Wärmepumpe

Die Wärmepumpe gilt als technische Innovation der Zukunft. Wie sie genau funktioniert, erklären die Schülerinnen und Schüler der Georg-von-Langen-Schule. Anhand einfacher, leicht verständlicher Experimente werden die verschiedenen Funktionsschritte der Pumpe erläutert. An Mitmachstationen werden Fragen wie "Was ist ein Expansionsventil?" oder "Was passiert bei der Verflüssigung von Gasen?" beantwortet.



Gymnasium Neu Wulmstorf

Ein schwebendes Vehikel auf Basis magnetischer Levitation

Die Erdanziehungskraft überwinden – das ist seit jeher ein Menschheitstraum. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Neu Wulmstorf kennen die Lösung. Ihr "Magnetic Levitating Vehicel" schwebt durch magnetische Abstoßungskraft. Energie braucht das Vehikel nur, um ständig das das Gleichgewicht auszutarieren. Das energiesparende Konzept könnte künftig im Bereich Logistik, Lagerverkehr oder Transport eingesetzt werden.


Robert-Koch-Realschule Langenhagen

Projekt SoT – Sounds of Technic

Beim Projekt SoT – Sounds of Technic ist das Gehör gefragt! Für ihre Idee haben die Schülerinnen und Schüler der Robert-Koch-Realschule ein "Akustik-Memory" entwickelt. Die Besucher können mittels Robotik, Pneumatik, Mechanik sowie Steuerungs- und Regeltechnik Melodien erzeugen. Das Spiel wurde so konzipiert, dass auch sehbehinderte Menschen es gut bedienen können. An dem Projekt haben Schüler der Oberschule Großburgwedel, der IGS Wedemark ud der IGS Langenhagen mitgewirkt.


Hölty-Gymnasium Celle

Der intelligente Campingtisch

Aus eigenen Erfahrungen entwickeln sich die besten Ideen – so auch bei den Schülerinnen und Schülern des Hölty-Gymnasiums. Sie entwickelten einen Campingtisch, der auch bei unebenem Untergrund sich stets waagerecht ausrichtet. Gleichzeitig ist er mit Sonnenkollektoren ausgestattet, die die Sonnenenergie in Strom umwandeln. Mit Hilfe dieser Energie, einem integrierten Mikrocontroller und in die Tischfüße eingebauter Linearmotoren richtet sich der Tisch aus.


IGS Peine

Projekt Woll-Labor

Was Wolle alles kann, zeigt die Idee der Schülerinnen und Schüler der IGS Peine. Mit der Wolle der schuleigenen Schafe konnten die Besucher experimentieren. Ist Schafwolle wirklich schwer entflammbar? Und kann man sie als Wärmedämmung verwenden? Unter Einsatz von Wärmebildkamera, Infrarotmessgeräten und Slowmotion-Kamera werden diese Fragen beantwortet. Ein besonderer Versuch zeigt, dass Wolle auch als organischer Pflanzendünger dienen kann. 


Molitoris-Schule Harsum

Digitale Vogelbeobachtung

Eine Webcam im Nistkasten für Eulen und Greifvögel haben die Schüler der Molitoris-Schule entwickelt. Mit der Kamera wird das Geschehen im Brutbereich aufgezeichnet und ins Netz übertragen. So bekommt der Besucher Einblicke in das Brutverhalten von Wildvögeln. 


Schule Am Dobrock und BBS Cadenberge

Wir bauen einen 3D-Drucker

Eine Idee, zwei Schulen und ein 3D-Drucker – beim Projekt der Schülerinnen und Schüler der Schulen Am Dobrock und BBS Cadenberge können die Besucher dreidimensionale Objekte herstellen. Verschiedene Vorlagen werden am Computer bearbeitet und individuell gestaltet. Anschließend werden die Daten umgewandelt und der Drucker in Gang gesetzt.


Grund- und Oberschule Lathen

Energy Maker – das Energiewendespiel

Spielerisch die Energiewende bewältigen können die Teilnehmer dieses Spiels. Der Spieler soll sich mit der Energieerzeugung aus unterschiedlichen Kraftwerkstypen auseinandersetzen. Das Simulations- und Aufbauspiel beginnt in den 70er Jahren mit zunächst nur einem Atomkraftwerk. Mit erwirtschafteten Gewinnen ist es möglich, durch Investitionen in Forschung Atomkraftwerke sicherer zu machen oder neue Formen der Energiegewinnung zu entwickeln.  Das Ziel: Deutschland mit genügend Strom umweltfreundlich und effizient zu versorgen.


Gymnasium Anna-Sophianeum Schöningen

Die Papierbatterie

Wie man mit einfachen Chemikalien funktionierende Batterien bauen kann, zeigen die Schüler des Anna-Sophianeums. Papier wird mit unterschiedlichen Flüssigkeiten durchtränkt. So erhält es zwei Pole: der eine gibt Elektronen ab, der andere nimmt sie auf. Schaltet man einen kleinen Motor dazwischen, kann man ihn in Bewegung setzen. Da die Batterien nur aus Papier oder Folie bestehen, sind sie sehr leicht und dünn.


Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel

Laden per Induktion am Beispiel der Elektromobilität

Im Selbstversuch lernen, wie Laden per Induktion funktioniert – das ist das Projekt der Schüler des Gymnasium im Schloss in Wolfenbüttel. Dafür wird ein Modelltruck kabellos an einer transparenten Ladestation aufgeladen.  Das Prinzip kennt man von der elektrischen Zahnbürste. Um den Truck anschließend allerdings lenken zu können, muss die Fernbedienung per Fahrraddynamo mit Strom gespeist werden. Da die Fernbedienung keinen Energiespeicher hat, ist also Sportlichkeit gefragt. Die Idee zu dem Projekt lieferte der Braunschweiger E-Mobilität-Bus EMIL.


Rahel-Varnhagen-Kolleg Hagen

Anamorphe Zerrbilder

Anamorphosen sind auf einer perspektivischen Verzerrung beruhende optische Täuschungen. Die Cam Carpets, die in Fußballstadien hinter den Torlinien liegen und den Fernsehzuschauern Werbebanden vorgaukeln, beruhen auf diesem Phänomen. Am Stand der Schüler des Rahel-Varnhagen-Kollegs lernten die Besucher das Grundprinzip, um danach selbst einfache Illusionen zu erschaffen. Zur Berechnung genügt die Oberstufenmathematik, mit etwas Hilfe können aber schon jüngere Schüler wesentliche Schritte selbst durchführen und mit Computerunterstützung eigene optische Täuschungen entwerfen.


Neue Schule Wolfsburg

App geht's

Jugendliche gestalten ein digitales Informationsportal zum Thema Elektromobilität. Die Schüler der Neuen Schule Wolfsburg präsentieren diese Idee am Beispiel des e-up! von Volkswagen. Die Besucher sollen eigene Texte erarbeiten, digital umsetzen und eine fertige Dienstleistung erbringen – ob als Text, Bild, Film, als Hörspur, Quiz oder Spiel. Das Projekt erreicht Jugendliche als mögliche zukünftige Nutzer von Elektroautos.


Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg

Elektromagnetischer Antrieb – eine umweltfreundliche Alternative für Flugzeugtstarts

Ein elektromagnetischer Antrieb zur Beschleunigung von Flugzeugen – diese neuartige Idee wurde von den Schülerinnen und Schülern der Graf-Anton-Günther-Schule entwickelt. Ihr Modell ist zwei Meter lang, besteht aus einer Landebahn, 25 gewickelten Spulen und einer elektronischen Steuereinheit, die einen Permanentmagneten bewegt. Das Modellflugzeug kann vom Besucher gestartet und die erreichte Geschwindigkeit gemessen werden.


Robert-Dannemann-Schule Westerstede

Der NEUE Hau-den-Lukas

Der NEUE Hau-den-Lukas benötigt keine Stärke wie sein Vorbild, denn er wird elektronisch gesteuert und verfügt über unterschiedliche Sensoren. Damit ist es den Schülerinnen und Schülern der Robert-Dannemann-Schule gelungen, dass auch ungleiche Gegner gegeneinander antreten können: ein Starker gegen einen Schnellen, ein Ausdauernder  gegen jemanden mit gutem Gedächtnis, ein Kind gegen einen Erwachsenen. Statt der herkömmlichen Schiene, an der ein Gewicht nach oben schnellt, zeigt eine Anzeige aus LEDs die Gewinner an.


Hainberg-Gymnasium Göttingen

Mit der Zahnbürste den Luftströmen am Flugzeug auf der Spur

Mit der Idee der Schüler des Hainberg-Gymnasiums kann man Bewegungen der Luft beobachten, mit der Kamera filmen und anschließend in Zeitlupe analysieren. Und dabei entdecken, warum Flugzeuge fliegen können oder sich steuern lassen oder wie Luftwirbel im Innern aussehen. Interessante Strömungsphänomene, die fliegende Infrarotsternwarte SOFIA und ein Flugzeugteleskop sind ebenfalls Teil des Projekts.


Renataschule Hildesheim

Mikrocontroller programmieren für Kinder

Sie sorgen dafür, dass Ampeln von Rot auf Gelb und Grün springen: die Mikrocontroller. Ob Fußgänger- und Baustellenampel oder komplizierte Ampelkreuzungen – die Schülerinnen und Schüler der Renataschule haben verschiedene Ampelanlagen untersucht, deren Schaltungen gelötet und anschließend mit Hilfe von PICAXE-Mikrocontrollern programmiert. Die Idee dahinter: Kindern ab sieben Jahren das Löten und Programmieren von Ampelschaltungen beizubringen. 


Freiherr-vom-Stein-Haupt-und Realschule Nordhorn

Der Multimat

Dieser Automat funktioniert ohne Geld nur mit einer Chipkarte. Im Innern steckt ein Mikrocontroller, der von den Schülern der Freiherr-vom-Stein-Schule dazu programmiert wurde, den individuellen Code von Chipkarten auszulesen. Je nach Programmierung wird eines der verschiedenen Produkte im Automaten ausgeworfen.  


Dr.-Georg-August-Zinn-Schule Gesamtschule Gudensberg

Master of Handyhülle

Umweltfreundlich eingehüllt sind die Smartphones der Schülerinnen und Schüler der Dr.-Georg-August-Zinn-Schule  Ihre Idee: eine recyclebare Handyhülle aus altem Zeitungspapier. Das ist nicht nur individuell; gleichzeitig schützt es auch die Umwelt. Jeder kann sich seine eigene Hülle designen. Dafür muss man Papier zerreissen und in Wasser einweichen. Danach alles in Form bringen, trockenbügeln – fertig!


Widukind-Gymnasium Enger

Die interaktive Torwand

Ein Torwarttraining der besonderen Art gibt es bei den Schülern des Widukind-Gymnasiums. Die Idee:  eine Software mit industrieller Steuerung, die über LEDs anzeigt, wohin der Ball geschossen werden soll. Sensoren erfassen, ob und wo getroffen wurde. Die anschließende Auswertung kann zusätzlich die Geschwindigkeit des Balls angeben. Durch die von den Schülern entwickelte Software kann ein gezieltes Training erreicht werden. Das Projekt entstand gemeinsam mit der Ravensberger Erfinderwerkstatt aus Halle (Westfalen). 


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Anna Noack
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Mit dem vierteljährlich erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig aus ihrer Arbeit berichten.

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