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Freitag, 22. Juni 2018
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Grundschule Friedland

Die interaktive XXL- Kreativmaschine

Mit einem sehr besonderen Zugang zur Mathematik haben sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Friedland beschäftigt. Mittels alter Handarbeits-Techniken fertigen sie gehäkelte Tortenstücke und setzten sich dabei mit Mengenvorstellungen und Diagrammen auseinander. Außerdem aktiviert das Handarbeiten die Sinne und das räumliche Vorstellungsvermögen. So hilft altes handwerkliches Kulturwissen, abstrakte Theorien zu veranschaulichen und besser zu verstehen.


Grundschule Montessori Wedemark

Warum fährt mein Wagen?

Welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt, Modellwagen in Bewegung zu versetzen, zeigen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Montessori. Durch die selbstständige Entwicklung und das Ausprobieren direkter und indirekter Antriebstechnicken gelangt das junge Team zu vielen neuen Erkenntnissen. Spielerisch und mit viel Spaß machen ihre Versuche das kreative Potenzial technischer Aufgabenstellungen deutlich und wecken so bei ihrem Publikum die Lust auf Technik.


Ernst-Reuter-Schule, Pattensen

Segelbrot - Was ist das denn?

Plastiksünden überall – gibt es dazu keine Alternative? Herkömmlicher Kunststoff entsteht aus Erdöl, belastet die Umwelt und verschwendet begrenzte Ressourcen. Das muss doch auch anders gehen, dachten sich die Schülerinnen und Schüler der Ernst-Reuter-Schule und forschten deshalb mit biologisch unbedenklichen Stoffen. Aus Brot und anderen Lebensmitteln erzeugen sie Biokunststoff, der beispielsweise zum Modellflugzeug oder -boot taugt.


Ernst-Reuter-Schule, Pattensen

InkyAway: Der Tintenschreck!

Wer kennt das nicht? Einmal ein bisschen unachtsam – ruck zuck sind die Finger mit Tinte beschmiert. Bis die wieder sauber sind, muss man lange schrubben. Oder einfach die InkyAway-Handcreme der Schülerinnen und Schüler der Fritz-Reuter-Schule benutzen. Sie zeigen, wie man eine Handcreme herstellt, die vor lästigen Flecken schützt oder spielend leicht entfernt.


Grund- und Oberschule Lathen

Energiegewinnung im Schlaf

In Zeiten stetig steigender Energiepreise lohnt es sich, Energie auch aus ungewöhnlichen Quellen zu beziehen. Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule Lathen nutzen die menschliche Bewegung und Wärme mit Hilfe von Peltier-Elementen und kleinen mit Wasser betriebenen Generatoren in elektrische Energie um. Diese kann entweder sofort verbraucht oder auch gespeichert werden.


Gymnasium Athenaeum Stade

Werde ein Solar-Rennfahrer

Ein Autorennen der besonderen Art stellen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Athenaeum vor. Das Rennen gewinnt, wer am besten das Licht auf sein Auto bündelt. Hintergrund: Nah an der Sonne ist das Licht sehr konzentriert. Auf dem Weg zur Erde verdünnt es sich im Raum. Durch Linsen und gewölbte Spiegel kann es jedoch gebündelt werden. Eine optimale Bündelung bringt daher mächtig voran.


Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht

Trocknungsmittel - Zum Wegwerfen zu schade!

Raumentfeuchter helfen, Schimmelbildung in Wohnhäusern zu verringern. Laut Hersteller soll ihr Inhalt nach Gebrauch in den Ausguss entsorgt werden. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht haben eine Alternative entwickelt: Mittels eines technischen Verfahrens gelingt es ihnen, Inhaltsstoffe zu recyceln und so Abfälle zu vermeiden. Das ist wirtschaftlich sinnvoll und schont die Umwelt.




Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel

Ein Mini-Stausee als Wasser-Akku

Wie funktioniert ein Pumpspeicherkraftwerk? Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums im Schloss veranschaulichen es mit ihrem Exponat: Mittels einer Pumpe werden 90 Liter Wasser in ein zwei Meter höher gelegenes Becken gepumpt. Die aufgebrachte Arbeit wird als Lageenergie gespeichert. Durch eine Turbine läuft das Wasser zurück und treibt einen Generator an. Die dabei entstehende elektrische Energie kann genutzt und beispielsweise in Licht umgewandelt werden.


Gymnasium Lüchow

Fusselsiebkontrolle für Waschmaschinen

Wenn die Waschmaschine streikt, kann das viele Ursachen haben. Häufig ist ein verstopftes Sieb der Grund. Für eine rechtzeitige Warnung sorgt die Erfindung der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lüchow. Eine Kontrollanzeige bringt Klarheit auf der Suche nach dem Übeltäter. Über die Stromstärke wird der Verstopfungsgrad des Fusselsiebes ermittelt und von einem Mikroprozessor rechtzeitig vor dem Verschluss angezeigt. Böse Überraschungen beim Waschvorgang können so vermieden werden.


Hainberg-Gymnasium Göttingen

Die Lautsprecherwaage

Was sich mit handelsüblichen Lautsprechern so alles anfangen lässt, zeigen die Schülerinnen und Schüler des Hainberg-Gymnasiums. Sie funktionieren sie zu Küchenwaagen um. Das Kraftkompensationsprinzip ermöglicht diese einfache elektronische Anwendung, bei der sich ein Lautsprecher als technisches Multitalent erweist.


Hölty-Gymnasium Celle

Unser Schulgarten wird zum Solargarten

Pflanzen genau dann bewässern, wenn sie es benötigen; ohne Gefahr zu laufen, sie durch zu häufiges Gießen zu ertränken – Schülerinnen und Schüler des Hölty-Gymnasiums Celle präsentieren die Lösung: Ein Steuerungscomputer regelt die Ausrichtung von Solarzellen ständig so nach, dass stets eine optimale Energieausbeute erreicht wird. Abhängig von der gespeicherten Energiemenge und der aktuell gemessenen Bodenfeuchtigkeit bewässert ein angeschlossenes Pumpensystem den Garten möglichst effizient. So ist der Schulgarten optimal versorgt.


MINT-Kooperations-Netzwerk Hannover Nord

Wir bewegen was – Der Balltransporter

Tischtennisbälle auf Rundkurs: Die Schülerinnen und Schüler des MINT-Kooperationsnetzwerks Hannover Nord präsentieren selbstgebaute Transportbahnen, die im Dauerbetrieb Tischtennisbälle auf einen abwechslungsreichen Rundkurs schicken. Hierbei kommen unterschiedliche Transportartenarten, die auf verschiedenen physikalischen Prinzipien beruhen, zum Einsatz. Ob Pneumatik oder Wind- und Wasserkraft – Bewegung hat viele Gesichter.


Renataschule Hildesheim

Altbatterien sind kein Müll

Scheinbar verbrauchte Batterien sind kein Müll, sondern gehören in die Recylingbox. Die in Batterien enthaltenen Metalle und anderen Reststoffe lassen sich durch chemische Verfahren trennen und anschließend erneut verwenden. Noch cleverer aber ist es, die scheinbar leeren Batterien zuvor noch sinnvoll zu nutzen, denn ihre Restenergie kann noch Taschenlampen zum Leuchten bringen. Die Schülerinnen und Schüler der Renataschule Hildesheim zeigen, wie das geht.


Robert-Dannemann-Oberschule Westerstede

Minecraft in der Schule

Automatisierungstechnik ist spannend und gar nicht kompliziert! Wer das nicht glaubt, dem beweist das Team der Robert-Dannemann-Oberschule mit seinem PC-Spiel das Gegenteil: Dank der Herausarbeitung grundlegender Zusammenhänge zwischen dem Technikprofilunterricht und dem Spiel „Minecraft“ eröffnet das Team eine neue Zugangsweise zum sperrig klingenden Thema Automatisierungstechnik. Das ausgestellte „Einführungsspiel“ stellt ein Ergebnis ihrer Arbeit dar.


Wilhelm-Filchner-Schule Wolfhagen

Zu viel Essen landet in der Tonne

Laut dem Bundesministerium für Ernährung wirft jeder Deutsche jährlich 80 Kilogramm Lebensmittel weg. Um diese dramatische Zahl zu reduzieren, hat das Team der Wilhelm-Filchner-Schule Wolfhagen ein Computerprogramm entwickelt, das präventiv Frischetipps gibt und stets leckere Rezeptanregungen – auch für älteres Obst und Gemüse – parat hat. Geht es nach den Schülerinnen und Schülern, soll das Programm zukünftig in allen Supermärkten als Berater zur Verfügung stehen und so helfen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden.


Anna-Sophianeum Schöningen

Akkus zum Selbstbau

Akkus sind nützlich, doch müssen diese praktischen Energiespeicher tatsächlich so schwer sein? Bei ihrer Suche nach einer alternativen Lösung experimentieren die Schülerinnen und Schüler des Anna-Sophianeums. mit Carbonfasern, die sie als Elektroden und Leitermaterial verwenden. Ihre Akku-Zellen sind nicht nur leicht, sondern auch biegsam. An seinem Stand zeigt das Team, was mit Carbonfasern alles möglich ist und wie unterschiedliche Spannungen erzeugt werden können.


Berufsbildende Schulen Rotenburg

Die Reinigungsanlage für die Solaranlage

Sonnenenergie zu nutzen ist eine klasse Sache. Ein wenig ärgerlich ist es jedoch, die auf dem Dach montierte Anlage putzen zu müssen. Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Rotenburg ein mobiles Reinigungsgerät für Solarmodule entwickelt. Es erfordert keine beweglichen Leitungsverbindungen auf dem Dach, sondern die Übertragung der erforderlichen Steuersignale erfolgt über Funkmodule. Der besondere Clou: Die Energieversorgung der Komponenten wird ausschließlich über Akkumulatoren realisiert, die in der auf dem Dach untergebrachten "Garage" aufgeladen werden. So spart man Zeit, die Verletzungsgefahr sinkt erheblich und die Sonnenausbeute kann dank sauberer Flächen optimiert werden.


Bildungszentrum für Technik und Gestaltung Oldenburg

Das unsichtbare Band - Eine praktische Alltagshilfe

Wie kann man Menschen mit Handicap helfen, ihren Alltag zu erleichtern? Eine Möglichkeit stellt das Team des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung der Stadt Oldenburg vor: Alltäglich transportieren wir Gegenstände mit fahrbaren Hilfsmitteln, im Supermarkt dient dazu beispielsweise der Einkaufswagen. Um auch gehbehinderten Menschen dieses nützliche Vehikel besser zugänglich zu machen, spannen die Schülerinnen und Schüler zwischen Einkaufswagen und der einkaufenden Person ein „unsichtbares Band“. Der Wagen folgt nun automatisch der Person.


Bildungszentrum für Technik und Gestaltung Oldenburg

Spiel und Spaß mit dem Mikrocontroller

Lassen sich technische Prozesse auch ohne Berührung steuern? Anhand des bekannten Kugellabyrinth-Spiels wollen die Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung der Stadt Oldenburg diese Frage klären. Ihre Idee: Sensoren messen die Abstände zu den Händen und ein Mikrocontroller berechnet Steuersignale für die ans Spiel angeschlossenen Motoren. Dank der ausgetüftelten Konstruktion erreicht die Kugel so auch ohne manuellen Kontakt das Ziel.


Christian-Gymnasium Hermannsburg

Wurftraining im Kinderzimmer

Wer denkt, dass Ballspiele in der Wohnung kein geeigneter Zeitvertreib für den jungen Nachwuchs sind, den werden die Schülerinnen und Schüler des Christian-Gymnasiums mit ihrer Erfindung überraschen: Zwei Webcams erfassen die Flugbahn des geworfenen Balls und übermitteln die Daten an einen PC. Dieser berechnet die Wurfbahn und leitet das Auffangen mit Hilfe eines Netzes ein. Bei Bedarf lässt sich die berechnete Wurfbahn per Beamer oder am PC-Bildschirm darstellen.


Georg-von-Langen-Schule Holzminden

energy harvesting

Die Schülerinnen und Schüler der Georg-von-Langen-Schule Holzminden erforschen, wie ungenutzte Wärmeenergie mit Hilfe von Peltier-Elementen nutzbar gemacht und zurückgewonnen werden kann. So entwickeln sie praktikable und einfache Möglichkeiten zur Stromrückgewinnung. Ihre Lösungen sollen im Outdoor-Bereich und auch in Entwicklungsländern im Alltag zum Einsatz kommen.


Hermann-Billung-Gymnasium Celle

Ionenantrieben auf der Spur

Wie funktioniert eigentlich ein Ionenantrieb und wie müssen wir uns Ionen überhaupt vorstellen, fragt das Team des Hermann-Billung-Gymnasiums und beginnt zu experimentieren. In völlig neuen Versuchen zeigen die Schülerinnen und Schüler wie sich mit einem handelsüblichen Ionenföhn die physikalischen Eigenschaften von Ionen erforschen lassen. Mit Ionenwind-Generator und Ionen-Lifter veranschaulichen sie IdeenExpo-Gästen das Rückstoßprinzip, mit dem sich Satelliten und Raketen antreiben lassen.


Johannes-Althusius-Gymnasium Emden

Marshmallow-Toaster & Marshmallow-Grill

Feinschmecker süßen Grillguts kennen das Problem: Gemütlich sitzt man am Lagerfeuer, hält seinen aufgespießten Marshmallow ins Feuer und lechzt bereits nach dem zuckrigen Leckerbissen – doch dann: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist der gute Happen angebrannt oder liegt vom Stock gefallen im Feuer. Um diese Marshmallow-Verschwendung zu beenden und stets – auch ohne Lagerfeuer – kulinarische Marshmallow-Momente zu ermöglichen, hat das Team des Johannes-Althusius-Gymnasiums praktikable technische Lösungen entwickelt.


Justus-von-Liebig-Schule Hannover

Willkommen in der Duftwelt

Was machen eigentlich pharmazeutisch-technische Angestellte und pharmazeutisch-technische Assistenten? Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule der Region Hannover geben hierauf Antwort. An ihrem Stand können die IdeenExpo-Besucherinnen und Besucher selbst Kapseln mit Lavendelduft herstellen und entdecken in einem Workshop noch jede Menge Wissenswertes über Arzneiformen und den Arbeitsplatz Apotheke.


Max-Planck-Gymnasium Göttingen

Die Roboterhand und der Rubik‘s Cube Solver

Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums demonstrieren, wie Roboterhände zukünftig aussehen können. In ihrem Modell werden die einzelnen Fingerglieder durch die Kraft eines Nitinoldrahts bewegt. Dieses Material zieht sich beim Erhitzen stark zusammen. Gezieltes Erhitzen bringt die Roboterhand daher in Bewegung.

Ein weiteres Ergebnis ihrer Forschungsarbeit stellt ein Roboter dar, der einen Zauberwürfel selbstständig löst. Der Roboter entkniffelt selbstständig einen Rubik's Cube und misst sich im Wettkampf mit den IdeenExpo-Gästen. Er besteht aus vier Zangen, die jeweils eine Seite des Würfels festhalten und sie drehen können. Auf diese Weise ist jede mögliche Drehung ausführbar.


Für diesen Bereich steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung:

Anna Noack
Hannover-Stadt / Hildesheim / Alfeld / Elze / Schaumburg / Holzminden

Lister Damm 2
30163 Hannover

Tel. 0511 / 9 61 67-44
Fax 0511 / 9 61 67-20

Mit dem vierteljährlich erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig aus ihrer Arbeit berichten.

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