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Freitag, 17. August 2018
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Berufsbildende Schule ME der Region Hannover

Trendsport Elektro-Skateboard: Besser als das Original

Skateboards mit kleinen Elektromotoren, deren Tempo von ihren Fahrern mit einer Handfernbedienung geregelt werden kann, liegen voll im Trend. Mit bis zu 30 Kilogramm sind die handelsüblichen Modelle jedoch alles andere als leicht und handlich. Die Schülerinnen und Schüler der BBS ME haben darum ein eigenes Board konstruiert und dabei auf die Minimierung der Fahrzeugmasse, die Optimierung der Fahrleistung hinsichtlich Geschwindigkeit und Reichweite und auf eine Anpassung der Fahrzeugsteuerung und des Fahrverhaltens an den Menschen geachtet.


Bildungszentrum für Technik und Gestaltung, Oldenburg

Smart Traffic: Intelligente Ampelschaltungen minimieren Umweltverschmutzung und Zeitverschwendung

Rote Ampeln, die an der Weiterfahrt hindern, obwohl weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer in Sicht ist, sind ein tägliches Ärgernis. Die Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung haben darum eine Ampelsteuerung entwickelt, die durch einen geschickten Wechsel der Rot- und Grünphasen die Wartezeiten verringert und unnütze Stopps vermeidet. So reduziert sich nicht nur der Stress der Wartenden, sondern auch die durch die laufenden Motoren verursachte Umweltbelastung. Gleichzeitig erhöht sich die durchschnittliche Geschwindigkeit des Stadtverkehrs und nervige Staus zur Rush Hour nehmen ab.


Carl-Friedrich-Gauß-Schule, Friedland

Die Welt des Fliegens: Im Segelflug-Simulator Aerodynamik verstehen

Wer träumt nicht davon, einmal lautlos wie ein Vogel durch die Lüfte zu gleiten? Beim Segelflug kommt man diesem Traum schon sehr nahe, doch das ist teuer und aufwendig. Die Schülerinnen und Schüler der Carl-Friedrich-Gauß-Schule haben daher ein echtes Segelflugcockpit mit einem Simulator versehen. Wer sich als Pilot versucht, lernt dabei die Wirkungsweise des Seitenruders, der Querruder und des Höhenruders kennen und versteht im Strömungskanal, wie Auftrieb an einem Tragflügel entsteht.


Christian-Gymnasium, Hermannsburg

Eingebildet oder echt: Ist der Effekt von Sportsalben objektiv messbar?

Wer schon einmal einen verstauchten Knöchel oder eine verspannte Schulter hatte, wird über den kühlenden bzw. wärmenden Effekt von Sportsalben froh gewesen sein. Doch wie viel objektive Wirkung steckt tatsächlich in diesen Cremes? Mit Hilfe einer Infrarot-Kamera untersuchten die Schülerinnen und Schüler des Christian-Gymnasiums unabhängig vom subjektiven Kälte-/Wärmeempfinden die Hauttemperatur durch Falschfarbenbilder. Dabei untersuchten sie den Effekt von Sportsalben in seinem zeitlichen Verlauf und bei sportlicher Betätigung (Schwitzen).


Christopherusschule Braunschweig (CJD)

Points of Interest: Per Audioguide über die IdeenExpo

Dank der Schülerinnen und Schüler des Dr. Wilhelm-Meyer-Gymnasiums können die Besucher der IdeenExpo 2011 die Veranstaltung selbstständig mit einem Audioguide entdecken. Stände und Aussteller werden dazu in kurzen Berichten und Interviews vorgestellt, die dann auf das eigene Handy heruntergeladen werden können. Über die neun Veranstaltungstage wird der Fundus ständig aktualisiert und auch die Besucher können mit eigenen Beiträgen mithelfen, den Service zu erweitern.


Emil-Berliner-Schule, Hannover

Der gläserne Bienenstock: Einblicke in die geheimnisvolle Welt der Bienen

Viele Menschen erleben Bienen als lästig oder sogar bedrohlich. Dabei sind Honigbienen nicht nur interessant und harmlos (so lange man sie nicht reizt), sondern auch für unsere Ernährung von grundlegender Bedeutung: 50 Prozent der Welternte ist von ihnen abhängig! Zum besseren Kennenlernen dieser spannenden Lebewesen haben die Schülerinnen und Schüler der Emil-Berliner-Schule einen gläsernen Bienenstock entwickelt. Er gibt Einblick in ihre hochsozialen Gemeinschaften und ihre Futtersuche.



Emil-Reuter-Schule, Pattensen

Gift im Biss: Wenn Essen krank macht

Die Wohlstandskrankheit Übergewicht macht auch vor Kindern und Jugendlichen nicht halt: Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche ist mittlerweile davon betroffen und gefährdet so seine Gesundheit. Grund dafür sind oft Unwissenheit und Gedankenlosigkeit. Die Schülerinnen und Schüler der Ernst-Reuter-Schule klären über die vielen versteckten Zeitbomben im Essen auf und zeigen anschaulich in kleinen Experimenten, worauf man bei der Ernährung achtgeben sollte.



Godehardschule, Göttingen

Einfach und kreativ: Müll sortieren auf Zuruf

Richtige Mülltrennung ist wichtig, um wertvolle Rohstoffe zu recyceln und die Umwelt zu schützen. Damit das Sortieren nicht nur leicht fällt, sondern auch noch Spaß macht, hatten die Schülerinnen und Schüler der Godehardschule AG eine besondere Idee: Mülleimer, die sich mit unterschiedlichen Stichworten herbeirufen lassen. Dazu koppelten sie die Behälter mit einer Lego-Mindstorms-Steuerung zur Fortbewegung und einer Sprachverarbeitungssoftware, mit deren Hilfe die Roboter auf Zuruf die Art des Mülls sowie den Standort des Rufenden erkennen. So landet nun jeder Abfall garantiert im richtigen Behälter.


Goetheschule, Hannover

SHANG-OVER: Die Gemeinsamkeiten von Shanghai und Hannover entdecken

Die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule haben Stadtansichten der EXPO-Städte Shanghai und Hannover gesammelt. Zusammengefügt bilden die Fotos eine gemeinsame Stadt: SHANG-OVER. Das Projekt entstand gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Wu Ai Senior High School Shanghai und wurde sogar auf der EXPO 2010 präsentiert.


Grundschule Friedland

Kinetik: Wie wir den Tieren das Laufen beibringen

Inspiriert von den „Strandtieren“ des niederländischen Künstlers und Physikers Theo Jansen, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Friedland der Herausforderung gestellt, eigene kinetische Kunstobjekte zu entwickeln. Aus handelsüblichen Materialien erschufen sie mechanische Tiere, die sogar einige Tricks können: Sie bewegen ihre Beinchen, schlagen mit den Flügeln und nicken mit den Köpfen.


Gymnasium Athenaeum, Stade

Erdrutsch-Stopp: Mit Superabsorbern gegen Erosion

Superabsorber sind Kunststoffe, die ein Vielfaches ihres eigenen Gewichtes an Flüssigkeit aufnehmen können. Schon fünf Gramm reichen aus, um einen Liter aufzusaugen. Was sich in Babywindeln großartig bewährt hat, wurde von den Schülerinnen und Schülern des Athenaeums in einen originellen neuen Kontext gesetzt: Untergemischt in das Erdreich an steilen Hängen, verhindern die Superabsorber bei starkem Regen den Erdrutsch.


Gymnasium Lüchow

Leichter durch den Alltag: Das mobile Farberkennungssystem hilft bei Farbenblindheit

Für farbenblinde Menschen sind verschiedene Farbtöne nicht voneinander zu unterscheiden. Um bei der Kombination von Kleidung nicht unfreiwillig extravagante Farbtrends zu setzen, haben die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lüchow ein mobiles Farberkennungssystem entwickelt. Das Gerät enthält einen Mikroprozessor, der eine rote, eine grüne und eine blaue Leuchtdiode nacheinander aufleuchten lässt. Mit einem Fototransistor werden die reflektierten Lichtanteile der zu untersuchenden Farbe erfasst. Mit diesen Farbwerten lassen sich dann die gängigsten RAL-Farben anhand einer Tabelle zuordnen.


Hainberg-Gymnasium, Göttingen

Einfach clever Geld sparen: Die Vogelfuttertrennmaschine

Bei der täglichen Fütterung von Sittichen bleiben im Futternapf oft noch größere Mengen an vollen Körnern übrig, die in der Regel mit den leeren Schalen entsorgt werden. Um diese unnötige Verschwendung zu vermeiden, haben die Schülerinnen und Schüler des Hainberg-Gymnasiums eine Maschine entwickelt, die das übrig gebliebene Futter maschinell und sauber von den Hülsen trennt. So kann es erneut verfüttert werden und der Vogelfreund spart bares Geld.


Hauptschule am Fredenberg, Salzgitter

Im Energieparcours: Schwitzen für den Strom

Im Alltag sind wir es gewohnt, auf Knopfdruck Strom geliefert zu bekommen. Den Verbrauch verliert man dabei leicht aus den Augen. Um hautnah erlebbar zu machen, wie hoch der Bedarf an Energie zum Betreiben von elektrischen Geräten ist, haben die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule am Fredenberg einen Energieparcours entwickelt. Hier muss für das Funktionieren der Geräte kräftig in die Pedale getreten und geschwitzt werden. Außerdem haben sie eine interaktive Übersicht erstellt, über die man sich Berufe im Energiesektor je nach dem zu erwartenden Schulabschluss anzeigen und sogar per Mail nach Hause schicken lassen kann.


Humboldt-Gymnasium, Bad Pyrmont

Frühstück auf Knopfdruck: Die Frühstücksmaschine

Eine gute Neuigkeit für alle Schlafmützen und Faulpelze: Die von den Schülerinnen und Schülern des Humboldt-Gymnasiums entwickelte Frühstücksmaschine spart künftig am Morgen wertvolle Minuten. Geregelt über eine Nanoline-Steuerungseinheit wird auf Knopfdruck oder sogar per Handyeingabe eine Scheibe Weißbrot abgeschnitten, die auf ein Förderband fällt und es unter einen Marmeladenspender transportiert. Dort wird es nach Wahl mit drei unterschiedlichen Sorten bestrichen.


Integrierte Gesamtschule Mühlenberg, Hannover

Science for Kids: Solar-Experimente für 9-12-Jährige

Damit Kinder spielerisch den Gewinnungsprozess und den Wert von Sonnenenergie kennenlernen, hat die Schülerfirma der Integrierten Gesamtschule Mühlenberg ein anschauliches Experimentierset entwickelt: Ein Kinderhaus für den Garten wurde dazu mit einer Kollektor- und einer PV-Anlage ausgestattet. Zusätzlich kann mit Muskelkraft an einem Kurbelgenerator der Energiespeicher des Hauses aufgefüllt werden. Mit der gewonnenen Energie können dann verschiedene Aufgaben gelöst werden.


Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium, Hannover

Das leuchtende Fahrrad: Fluoreszierender Lack bringt Licht ins Dunkel

„Es war ein dramatisches Schauspiel. Prasselnde Lichtbänder schossen an dem Metall hinauf und hinunter." (M. Scott)
Beeindruckt von der bei M. Scott beschriebenen Transmutation von Metall, wollten die Schülerinnen und Schüler des Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums ebenfalls etwas von sich aus im Dunkeln zum Leuchten zu bringen. Gemeinsam mit der Justus-Liebig-Schule Hannover und einem Fahrradhersteller gelang es ihnen mit Hilfe eines Speziallacks, wie bei Scott den gewünschten Effekt auf ihren Fahrrädern hervorzurufen.


Kranichendammschule, Salzgitter

Der sprechende Schulweg: Mehr Sicherheit für selbstständige Kinder

Jeder Schulweg birgt Gefahren und manchmal weiß man einfach nicht, wie man sich verhalten soll. Der sprechende Fußweg soll bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr helfen, die richtige Entscheidung zu treffen: Der Zebrastreifen lobt, erinnert an Regeln und lässt so ein Schulkind selbstständig und sicher die Straße überqueren. Halten Autos verbotenerweise an der Bushaltestelle, weist diese mit Signalen auf das richtige Verhalten hin.


Marienschule, Hildesheim

Aus salzig wird süß: Die energieeffiziente Wasseraufbereitungsanlage

In vielen Teilen der Erde herrscht großer Mangel an Süßwasser. Darum wird bereits aus ungenießbarem Salzwasser trinkbares Süßwasser gewonnen. Diese Gewinnungsmethode ist auf herkömmlichem Wege jedoch mit einem hohen Energieaufwand verbunden. Die Schülerinnen und Schüler der Marienschule stellten sich daher der Aufgabe, den Vorgang möglichst energieeffizient zu bewerkstelligen. Mit Hilfe eines Peltier-Elements und eines eingebauten Wärmetauschers gelang es, bei der Süßwassergewinnung 50 Prozent der üblicherweise benötigten Energie einzusparen.


Max-Planck-Gymnasium, Göttingen

Das Auto der Zukunft: Solar- und Brennstoffzelle im Einsatz

Zunehmendes Umweltbewusstsein und der ewig ansteigende Benzinpreis machen die Menschen immer interessierter an alternativen Antriebstechniken für ihre Autos. Um über Funktionsweise und Hintergründe der Solar- und Brennstoffzelle zu informieren, haben die Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums ein interaktives Modell und eine flash-basierte Animation entwickelt. Zusätzlich können die Erklärungen anhand eines selbstgebauten Solar-Brennstoffzellen-Autos verdeutlicht werden.


Molitoris-Schule Haupt- und Realschule Harsum

Schüler unterrichten Schüler: Die schuleigene Windkraftanlage

Die schuleigene Windkraftanlage ist portabel und erzeugt so viel Power, dass damit ein Fernseher und ein DVD-Player betrieben werden kann. Unabhängig von herkömmlichen Stromquellen können die Schülerinnen und Schüler der Molitoris-Schule so überall ihr selbst gedrehtes Video über die Entstehung von Windenergie zeigen und dabei an anderen Schulen für ihre Idee und ihre Schülergenossenschaft werben.


MINT-Kooperationskreis Hannover-Nord

Kugelbahnen: Die unendliche Reise

Bei der Herstellung ihrer Kugelbahnen haben die Schülerinnen und Schüler der Realschule Burgwedel und Langenhagen sowie der Brinker Schule und IGS Langenhagen ihrer Fantasie freien Lauf gelassen, um die Kugeln auf eine unendliche Reise zu schicken. Unterstützt von Unternehmen der Region haben sie zunächst einzelne Abschnitte hergestellt, die sie dann zu einer großen Bahn zusammengesetzt haben. Die Anlage kann also jederzeit mit weiteren Bauteilen ergänzt werden.


Realschule Himmelsthür

Kraftvolle Technik ganz zahm: Gabelstaplermodelle zeigen die Funktionsweise der Großen

Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Himmelsthür haben kleine Gabelstapler gebaut, die sich über eine Kabelfernsteuerung bedienen lassen. So können die Modelle zum Beispiel Minipaletten transportieren und umschichten.


Realschule Lathen

Sicher mit dem Fahrrad zur Schule: Ein Clip fixiert den Ranzen am Fahrradrahmen

Viele Kinder fahren täglich mit dem Fahrrad zur Schule. Ihre schweren Ranzen wackeln dabei oft bedenklich im Fahrradkorb hin und her. Ein unachtsamer Moment im Verkehr kann da schnell zum Sturz führen. Um diese Gefahr künftig zu vermeiden, haben die Schülerinnen und Schüler der Realschule Lathen eine geniale Lösung für das Problem entwickelt: Ein kleiner Clip mit großer Wirkung fixiert die Schultasche am Rahmen, so dass nichts mehr verrutschen kann.


Waldschule Lüstringen

Ist gelbes Wasser schwerer als rotes? Oder: Wie funktioniert das Klima?

Unser Klima ist vom Wasser der Ozeane und seinen Strömungen abhängig. Um die Zusammenhänge zu verstehen, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Elisabethschule und der Waldschule verschiedene Experimente ausgedacht und mit Unterstützung einer Tecnopedia-Pilotin am Schüler-Forschungs-Zentrum Osnabrück umgesetzt. Anhand ihrer selbst entwickelten Versuche erklärten sie seitdem rund 500 Osnabrücker Kindern die Bedeutung von Salzgehalt, Temperatur und Gewicht des Wassers für unser Klima.


Für diesen Bereich steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung:

Anna Noack
Hannover-Stadt / Hildesheim / Alfeld / Elze / Schaumburg / Holzminden

Lister Damm 2
30163 Hannover

Tel. 0511 / 9 61 67-44
Fax 0511 / 9 61 67-20

Mit dem dreimal im Jahr erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig von ihrer Arbeit berichten.

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