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Samstag, 24. September 2016
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Schulen und Betriebe ziehen an einem Strang

Schülerinnen und Schüler nachhaltig für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist eine echte Herausforderung. Sie kann gemeistert werden, wenn Ausbildungswerkstätten zu Klassenzimmern werden, wenn der Physikunterricht im Entwicklungslabor des Betriebes von nebenan stattfindet – kurzum: wenn Brücken zwischen Schulen, Betrieben und weiterführenden Bildungseinrichtungen geschlagen werden und so Berufsorientierung für den Nachwuchs zur gelebten Erfahrung wird.

Dies gelingt der Stiftung NiedersachsenMetall seit Jahren: niedersachsenweit sind 25 MINT-Kooperationsnetzwerke mit rund 150 Schulen, fast ebenso vielen Unternehmen und etlichen Hochschulen entstanden. Eines der ersten MINT-Kooperationsnetzwerke ist Hannover-Nord. Seit 1999 wecken hier technische Wettbewerbe, Lehrerfortbildungen, Betriebserkundungen und Besuche von Praktikern bei Jugendlichen Lust auf Technik und unterstützen sie in der Berufsorientierung.

Die Ziele, welche die Schulen und Unternehmen gemeinsam definieren, werden in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung fixiert. Diese verbindliche Abmachung genießt bei allen Beteiligten einen hohen Stellenwert. Da Schulen und Betrieben häufig die Zeit fehlt, regelmäßige Treffen und Projekte zu organisieren, koordinieren sieben Mitarbeiter der Stiftung NiedersachsenMetall die Zusammenarbeit vor Ort.

Sie wollen wissen, wer für ein bestimmtes Gebiet der MINT-Kooperationsnetzwerke in Niedersachsen zuständig ist? Dann klicken Sie hier.


Mit dem vierteljährlich erscheinenden StiftungsReport möchte die Stiftung NiedersachsenMetall ihren Stiftern und externen Partnern regelmäßig aus ihrer Arbeit berichten.

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